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LKW-Fahrer-Jobs für Klasse CE

CE ist der Schlüssel zum Fernverkehr. Damit fährst du das, was die meisten meinen, wenn sie „LKW-Fahrer" sagen.

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Offene Stellen mit Führerschein CE

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Was die Klasse CE abdeckt

Sattelzug und Gliederzug über 12 Tonnen — also die schwere Zugkombination in ihrer gesamten Breite. Wer nur C hat, fährt den Solo-Lkw über 3,5 Tonnen ohne schweren Anhänger; für den Fernverkehr reicht das in der Regel nicht.

Fast jede Anzeige im Fernverkehr, im Tank- und im Schwertransport setzt CE voraus. Auch im Nahverkehr wird CE oft verlangt, weil der Betrieb flexibel bleiben will, selbst wenn du überwiegend solo unterwegs bist.

Was außer dem Führerschein dazugehört

Die Berufskraftfahrerqualifikation, die im Führerschein als Schlüsselzahl 95 eingetragen wird und alle fünf Jahre aufgefrischt wird. Ohne sie darfst du gewerblich nicht fahren, auch mit gültiger Klasse CE nicht.

Dazu die Fahrerkarte für den digitalen Tachografen — sie gehört dir, nicht dem Betrieb, und wandert mit, wenn du wechselst. Und je nach Ladung der ADR-Schein.

Welche Stellen damit in Frage kommen

Mit CE steht dir praktisch der gesamte Markt offen: Fernverkehr, Nahverkehr mit Hängerzug, Tank, Silo, Kühl, Kipper und Schwertransport. Deshalb ist CE auch die Klasse, für die Betriebe am ehesten die Ausbildung mitfinanzieren, wenn du dich für einige Jahre bindest.

Wie du zur Klasse kommst

Der Weg führt über die Klasse C: erst der Solo-Lkw, dann die Erweiterung auf CE. Vorausgesetzt werden ein ärztliches Gutachten, ein Sehtest und der Nachweis über eine Schulung in lebensrettenden Sofortmaßnahmen.

Die Ausbildung besteht aus Theorie und einer vorgeschriebenen Zahl an Fahrstunden, dazu kommt die praktische Prüfung. Wer den Beruf neu anfängt, kombiniert das meistens mit der Grundqualifikation für die Schlüsselzahl 95.

Bezahlen musst du das selten allein: Die Agentur für Arbeit fördert die Ausbildung in vielen Fällen, und Betriebe übernehmen die Kosten gegen eine Bindung von einigen Jahren. Frag im Betrieb danach, bevor du selbst zahlst.

Rechne mit einigen Monaten, bis alles zusammen ist: ärztliche Untersuchung, Theorie, Fahrstunden, Prüfungstermine. Wer nebenher arbeitet, braucht länger. Betriebe, die Fahrer suchen, wissen das und warten — frag ruhig schon während der Ausbildung nach, viele stellen dann bereits eine Zusage aus.

Die anderen Klassen

C — Solo-Lkw über 3,5 t ohne schweren Anhänger.

C1E — leichte Zugkombination bis 12 t.

C1 — Fahrzeuge von 3,5 t bis 7,5 t.

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